Freitag, 15. Mai 2015

Vorfreude: Origin - Schattenfunke und Bonuskapitel "Daemon und Katy"

Hallo liebe Lesedetektive,

hier ein kurzer Stand der Dinge für alle, deren Herzen für Katy und Daemon schlagen :)



Bonuskapitel: Daemon und Katy - Wahnsinnig und Verrückt


Lesedetektiv-Daemon und Katy (Bonuskapitel)
Hach, ist das nicht schön? Um die unendlich qualvolle Zeit bis zum nächsten Band zu überbrücken, liefert uns der Carlsen Verlag im E-Pub-Format eine romantische Szene aus Onyx-Schattenschimmer aus Daemons Sicht.

Ein Geschenk des Himmels! Ich bin gespannt, an welcher Stelle wir einmal in Daemons Gedanken schlüpfen dürfen...

Bild und Informationen von Carlsen




Origin - Schattenfunke

Und die nächste Bombe lässt der Carlsen Verlag auch gleich platzen: Das Geheimnis um den 4. Band der Lux-Reihe ist gelüftet!

Lesedetektiv-Origin
Erscheinungsdatum: 18.12.2015
Preis: 19,99 Euro (Hardcover)
             12,99 Euro (E-Pub)

Bild und Informationen von Carlsen








Handlung:
Daemon würde alles tun, um Katy aus der Gewalt von Daedalus zu befreien. Sogar das Undenkbare würde er wagen. Katy lebt nur von einem Tag auf den anderen, während sie immer neuen Tests unterzogen wird. Allerdings beginnt sie zu ahnen, dass sie bisher ein unvollständiges Bild von Daedalus hatte. Wer sind hier die Guten und wer die Bösen? Früher oder später wird Katy eine Antwort auf diese Frage bekommen, aber dann könnte es bereits zu spät sein. Vor allem, wenn Daemon bis dahin nicht wieder an ihrer Seite ist...


Opposition - Schattenblitz, der 5. Teil der Lux-Reihe wird laut Carlsen im Mai 2016 erscheinen.


Donnerstag, 14. Mai 2015

Hörbuch: Young Sherlock Holmes - Der Tod kommt leise von Andrew Lane (Jona Mues)

Hallo liebe Lesedetektive,

viel Spaß mit dem fünften Teil von Young Sherlock Holmes :)

Euer Buchdetektiv


Lesedetektiv-Young Sherlock Holmes 5
Young Sherlock Holmes 5-Andrew Lane
(Jona Mues)

Originaltitel: Snake Bite
Reihe: Young Sherlock Holmes

Erscheinung: 2014
Länge: 225 Minuten
Verlag: Goya Libre

Thalia







Handlung

Der junge Sherlock Holmes wurde nach Shanghai verschleppt. Hier wird er in den brutalsten seiner bisherigen Fälle gezogen: Drei Männer sterben am Biss von ein und derselben Giftschlange, und zwar gleichzeitig an verschiedenen Orten der Stadt. Wie kann das sein? Wer wollte diese Männer tot sehen – und warum? Und wo liegt die Verbindung zu einem geplanten Anschlag auf ein amerikanisches Kriegsschiff? Die Spur führt den Meisterdetektiv tief in das Dickicht dunkler Machenschaften und einmal mehr steht Sherlocks Leben auf dem Spiel.

Meine Meinung

Der Stil, in dem allgemein die Cover dieser Reihe gehalten sind, gefällt mir persönlich ausgesprochen gut. Der Schriftzug passt hervorragend zu der Zeit und die schemenhaften, blassen, aber dennoch genauen Zeichnungen wirken sehr geheimnisvoll, wie man es eben von einem typischen Sherlock-Holmes-Fall erwarten würde. 

Leider versprechen alle Cover etwas mehr als die Reihe tatsächlich beinhaltet. Nach den relativ ernüchternden ersten zwei Teilen hatte ich mich an die Tatsache gewöhnt, dass man diese Bücher separiert von dem einzig wahren Sherlock Holmes betrachten sollte, sodass ich bei dem vierten Teil schon ordentlich mitgefiebert habe und auf diesen weiterführenden Band natürlich sehr neugierig war. Zwar reicht die Fortsetzung nicht ganz an seinen Vorgänger heran, jedoch sorgt sie ebenso für gute Unterhaltung.

Der Schreibstil ist flüssig und (wie es zunehmend seltener wird) nicht in Jugendsprache verfasst, was natürlich für eine authentische Atmosphäre und nebenbei auch für Abwechslung beim Leser sorgt.

Die Charaktere sind - allen voran natürlich der junge Sherlock - wieder liebenswert und sympathisch. Was mir besonders gut in diesem Teil gefällt ist die Art, wie Sherlock langsam aber sicher wie der "alte" Sherlock Holmes bereits anfängt, die Lösung eines Rätsels durch logische Deduktion herauszufinden, statt wie in den ersten Bänden durch Zufall darauf zu stoßen.

Da die Handlung direkt auf einem Schiff beginnt, auf das Sherlock geschmuggelt wurde, steht bereits von Anfang an die große Frage nach seiner Entführung im Raum. So ist Spannung von der ersten Seite an garantiert, die sich auch stetig durch den gesamten Roman zieht. Auch der Fall an sich ist unglaublich interessant und kniffelig, was mich zusätzlich während des Lesens in den Bann gezogen hat.
Jedoch muss ich auch dazusagen, dass die Handlung einiges an Fragen aufwirft und mehrere Lücken aufweist. So sind die Verhaltensweisen der Charaktere teilweise sehr seltsam und nicht schlüssig mit den Geschehnissen. Natürlich könnte man sagen, dass merkwürdige Verhaltensweisen in einen Krimi hineingehören, allerdings sorgen diese in dem Fall für Lücken innerhalb des Buches.

Trotz der bisher nur positiven Rezension muss ich sagen, dass mir das gewissen Etwas fehlt. Von der Hoffnung auf einen spleenigen, markanten, eigenartigen Sherlock Holmes (der doch bestimmt auch ein spleeniger, markanter und eigenartiger Junge gewesen sein muss, oder?) habe ich mich ja schon im ersten Teil verabschieden dürfen, doch sollte jedes Buch seinen ganz persönlichen Reiz haben. Und genau das ist es, was mir persönlich an diesem Buch - wie auch schon bei seinen Vorgängern - fehlt.

Fazit

Insgesamt ist "Young Sherlock Holmes - Der Tod kommt leise" ein guter Krimi für Jugendliche, der mit einem interessanten Rätsel und konstanter Spannung überzeugt. Jedoch bleibt er auch nicht allzu lange im Gedächtnis, da die individuelle Besonderheit fehlt.
Nebenbei bemerkt lässt Lane den Leser aber mit einem sehr gemeinen Cliff-Hanger zurück, was wohl bedeutet, dass der nächste Teil sich schon einen Platz im Buch-Regal reserviert hat... :)

& & & & &
3 von 5 Sternen

Dienstag, 12. Mai 2015

Die Entdeckung des Himmels von Harry Mulisch

Hallo liebe Lesedetektive,

heute führe ich meine Reihe der niederländischen Bücher mit einem Buch fort, das sich wohl wortwörtlich mit Gott und der Welt beschäftigt...

Viel Spaß :)

Lesedetektiv-Die Entdeckung des Himmels
Die Entdeckung des Himmels-
Harry Mulisch

Originaltitel: De ontdekking van de hemel

Verlag: rororo
Seitenzahl: 867
Erscheinung: 1995














Handlung

Eine in dieses umtriebige und abgründige Jahrhundert ausschwärmende Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, eine Liebe, die aufmüpfigen sechziger, die pragmatischen siebziger und die windigen achtziger Jahre und den langen Nachhall der Kriegs- und Nachkriegszeit; über ein ungewöhnliches Kind, das einen noch ungewöhnlicheren "Auftrag" hat; einen Astronomen und Don Juan, der nie zur Ruhe kommt, und ein Sprachgenie, das in der Politik Karriere macht.

Meine Meinung

Zwar macht die offizielle Inhaltsangabe dieses Buches definitiv Hunger auf mehr, jedoch lässt sich nicht leugnen, dass man hinterher genauso schlau ist wie vorher. Daher werde ich einmal versuchen, den komplexen Aufbau und Inhalt dieses Werkes zu entwirren, ohne allzu viel zu verraten :)

Zunächst einmal besteht "Die Entdeckung des Himmels" aus genau vier Teilen, die zwar alle natürlich eine zusammenhängende Handlung bilden, aber doch auch ihre ganz eigenen Geschichten erzählen.
Eine Rahmenhandlung bildet dabei den eigentlichen "Kleber", der alles aneinander bindet.
Diese wird von Engeln erzählt, die das gesamte Geschehen des Buches beobachten und sich darüber unterhalten, dass der Vertrag zwischen Himmel und Erde, manifestiert mit den Gesetzestafeln Moses, gelöst werden muss. Die vier Abschnitte im Speziellen und der Rest des Buches im Allgemeinen beschäftigen sich dann mit der Umsetzung des Masterplanes der Engel. 
Von Anfang an wird dem Leser erklärt, dass alles auf einen ausersehenen Jungen hinausläuft, der den Plan durchführen wird, wobei sich die ersten beiden Teile mit dem besonderen Verhältnis zwischen den Eltern des Jungen und dem besten Freund des Vaters beschäftigen. In den letzen beiden Teilen steht der Junge Quinten im Fokus des Geschehens.

Trotz der Gefahr, den Leser in ein Netz aus Verwirrung zu spinnen, schafft es Mulisch mit einem angenehmen lockeren Schreibstil, die Situationen klar darzustellen, sodass der Leser sich nicht überfordert fühlt. 

Eine ganz große Besonderheit stellen in diesem Buch die Charaktere dar. Dabei stehen wohl Max und Onno (besonderes Verhältnis zwischen bestem Freund von Vater und Vater, wobei ich hier bewusst nicht sage, wer der Vater ist) im Vordergrund, obwohl ja auch Quinten ein ganz großer Teil des Buches gewidmet ist.
Max und Onno lernt der Leser bereits auf den ersten Seiten kennen und lieben. Denn obwohl sie beide alles andere als klassisch liebenswert sind, so schafft es doch Mulisch, den beiden so viel Leben einzuhauchen, sie so real, normal und dabei so spleenig und einzigartig erscheinen zu lassen. Und einzigartig ist wohl auch genau der Begriff, der deren Beziehung zueinander am treffendsten beschreibt. 
Zunächst scheinen sie beide komplett verschieden, doch wo sie beide zwar grundlegend verschieden erscheinen, so spürt der Leser regelrecht die Harmonie zwischen ihnen in jedem Dialog, den sie führen, in allem, was sie gemeinsam tun. Ich möchte gar nicht zu viel zu den beiden sagen, da das besondere Verhältnis der beiden schlichtweg nicht zu beschreiben ist ( Ihr seht schon, ich bin ein absoluter Max-Onno-Fan :D)

Leider aber muss ich dazusagen, dass diese beiden der einzige Reiz an dem Buch sind.
Denn die Grundidee hinter dem Roman ist die Vorstellung bzw. Umsetzung von Gott, die in diesem Fall der Autor selbst bildet. So ist Harry Mulisch der Allmächtige und lässt seine Charaktere handeln als wären sie Marionetten und er der Marionettenspieler. Das soll heißen, dass die Handlungen, Gedanken, aber vor allem ihre Motivation für ihre Handlungen aus für den Leser vollkommen irrwitzigen und nicht nachzuvollziehbaren Beweggründen geschehen, sodass vor allem der zweite, nicht-Max-Onno-Teil eine einzige Aneinanderreihung von Handlungsfragmenten ist, die für den Leser keinen bis wenig Zusammenhang miteinander haben. 
So kommt es, dass die Charaktere eindimensional wirken und der Leser nach und nach den Bezug zur Geschichte verliert, die Max und Onno so wunderbar aufgebaut haben. Ich stelle diese beiden ganz bewusst über meinen Kritikpunkt, weil das eben genau bei den beiden nicht der Fall war, weswegen im Nachhinein meine Zuneigung zu ihnen wohl noch mehr gewachsen ist :)

Ebenso störend sind die teilweise über Kapitel andauernden Vorträge über Architektur und Religionen, die für Fachleute wahrscheinlich sehr spannend sind, den Normalleser allerdings nach mehreren Seiten deutlich langweilen. So kommt zu der unzusammenhängenden Handlung zeitweise auch noch ein Langeweile-Faktor hinzu, was das Lesen leider zusätzlich erschwert.

Jedoch sei noch zu dem Buch gesagt, dass viele ernsthafte Themen aus allen Lebensbereichen philosophisch behandelt werden. Zwar stehen sie alle unter der Hand des Allmächtigen, doch regen sie auch den Leser zum Nachdenken an. Viele dieser Themen werden in den Dialogen zwischen Max und Onno behandelt, womit die witzige Untermalung garantiert ist und ich daher meinen Hut vor Harry Mulisch ziehen muss für diese sehr gelungene Umsetzung von schwierigen Themen verpackt in einzigartigen Dialogen :)

Fazit

Nach dieser ungewohnt langen Rezension muss ich zwar leider sagen, dass ich "Die Entdeckung des Himmels" nicht weiterempfehlen kann. Das liegt vor allem daran, dass die Handlung und Charaktere konsequent platt und unvorhersehbar im negativen Sinne sind, womit es schwierig für den Leser ist, nicht den Faden zu verlieren.
Jedoch bilden darin Max und Onno eine ganz gewaltige Ausnahme, indem sie durch ihre Lebendigkeit vollständig im Kontrast zu dem Rest stehen und dabei noch lange im Gedächtnis bleiben. Leider aber reichen auch die nicht aus, um dem gesamten Buch den nötigen Reiz zu verleihen.

& & & & &
2 von 5 Sternen

Dienstag, 5. Mai 2015

Neue Buchschätze: Monat April

Hallo liebe Lesedetektive,

nach Urlaub ohne Internet, stressigen Wochen und zwischen diversen Schulveranstaltungen habe ich nun endlich wieder Zeit gefunden, meine Bucherfahrungen der letzten Wochen loszuwerden (die trotz allem um einiges gestiegen sind...).

Allerdings hat mich das nicht davon abgehalten, den nächsten Bücherladen zu plündern und meine Ausbeute möchte ich euch nun kurz vorstellen :)

1. Opal von Jennifer L. Armentrout

       Lesedetektiv-Opal
Opal-Jennifer L. Armentrout
Bild von Thalia

Originaltitel: Opal

Reihe: Obsidian

Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 464
Erscheinung: 2015

Thalia













Handlung

Auf den ersten Blick ist alles perfekt: Dawson lebt noch und niemand scheint nach ihm zu suchen. Katy wehrt sich nicht länger gegen ihre Gefühle für Daemon und alles könnte so schön sein – aber es ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Plötzlich ist Blake zurück und mit ihm ein gewagter Plan. Zu Katys großem Erstaunen bittet er sie um Hilfe. Katy weiß nicht, was sie tun soll, denn Blake ist nicht zu trauen, das hat sie schon einmal schmerzlich zu spüren bekommen. Doch für ihre Freunde – und für Daemon – würde sie alles tun. Selbst ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen.

Juhuu, endlich der dritte Band um Katy und Daemon! Was habe ich gelitten nach diesem fiesen Cliff-Hanger des zweiten Bandes... Ich bin sehr gespannt, was uns wohl dieses Mal erwarten wird...

Bild von Thalia


2. Die Verratenen von Ursula Poznanski

    
     
      Die Verratenen-Ursula Poznanski
Bild von Thalia

Reihe: Eleria-Trilogie

Verlag: Loewe

Seitenzahl: 460
Erscheinung: 2012

Thalia













      

Handlung

Sie ist beliebt, privilegiert und talentiert. Sie ist Teil eines Systems, das sie schützt und versorgt. Und sie hat eine glänzende Zukunft vor sich: Rias Leben könnte nicht besser sein. Doch dann wendet sich das Blatt: Mit einem Mal sieht sich Ria einer ihr feindlich gesinnten Welt gegenüber und muss ums Überleben kämpfen. Es beginnt ein Versteckspiel und eine atemlose Flucht durch eine karge, verwaiste Landschaft. Verzweifelt sucht Ria nach einer Erklärung, warum ihre Existenz plötzlich in Trümmern liegt. Doch sie kann niemandem mehr vertrauen, sie ist ganz auf sich allein gestellt.

Da mir so viele schon diese Reihe wärmstens empfohlen haben und mir auch Saeculum sehr gut im Gedächtnis geblieben ist, wage ich mich einfach mal an diesen Auftakt heran. Klingt doch schon mal spannend, oder?

Bild von Thalia


3. Die Vernichteten von Ursula Poznanski


       
Die Vernichteten-Ursula
Poznanski
Bild von Thalia

Serie: Eleria-Trilogie

Verlag: Loewe
Seitenzahl: 528
Erscheinung: 2014

Thalia














Handlung

Das grandiose Finale einer außergewöhnlichen Thriller-Trilogie - ein meisterhaftes Verwirrspiel. Nun kennt Ria das schreckliche Geheimnis um das Virus, das so rasend schnell tötet. Weiß, dass es die Sphären und ihre Bewohner vernichten soll, aus Rache für den Raub zahlreicher Clan-Kinder. Ein entsetzliches Vorhaben. Doch zum Glück gibt es ein Heilmittel. Und dieses wird von Quirin bewahrt. Quirin, der jedoch nicht von dem tödlichen Plan abzubringen und mit einem Mal wie vom Erdboden verschluckt ist. Trotz widriger Umstände macht Ria sich auf den Weg, das Heilmittel zu finden und das Leben von Clans und Sphärenbewohnern zu schützen. Doch dann offenbart sich ihr etwas, womit sie nicht gerechnet hat. Etwas von solcher Grausamkeit, dass es fast unvorstellbar scheint. Etwas, das alles, was sie bisher an Verschwörungen aufgedeckt hat, bei Weitem übertrifft...

Diesen letzten Teil besitze ich eigentlich seit der Buchmesse, aber ich habe mir gedacht, der passt doch ganz gut hier noch mit rein, daher ist das hier wohl ein kleiner Blindgänger :)
Und nein, es war kein Versehen, dass ich nun den ersten und den dritten Teil besitze. Diesen hier habe ich schlichtweg gekauft, weil Ursula Poznanski höchstpersönlich auf der Buchmesse ihn mir signiert hat, welches Bücher-Herz kann denn da schon Nein sagen...?

Bild von Thalia


Soo, das waren meine neuen Juwelen im Buchregal :) Ich freue mich aufs Lesen und natürlich Rezensieren.

Liebe Grüße,
Buchdetektiv